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Rolex Learning Center, EPFL, Ecublens |
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Bauherr: EPFL (Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne)
Architekt: SANAA, Kazuyo Sejima + Ryue Nishizawa, Tokyo (Japan)
Totalunternehmer: Losinger Construction AG, Bussigny
Ingenieurgemeinschaft: mit B+G Ingenieure Bollinger und Grohmann GmbH, Frankfurt (D)
Das Rolex Learning Center ist das neue Zentrum der EPFL (Ecole Polytechnique de Lausanne). Das Bauwerk beherbergt eine Bibliothek, Arbeitsplätze und Arbeitsräume, ein Auditorium und eine Zone mit Läden und Restaurants. Das Projekt des Architekturbüros Sanaa ist eine grosse öffentlich zugängliche Fläche, welche sich wie Wellen auf und ab bewegt. Diese Wellenlandschaft wird durch eine Vielzahl so genannter Patios im Grundriss unterbrochen. Die Volumina`s sind gross, lichtdurchflutet und im Aufriss ohne Unterbrüche.
Rolex Learning Center, Film und Bilder
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Eindrücke der Schalen aus Stahlbeton |
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Im Grundriss erstreckt sich das Gebäude fugenlos über 165 m Länge und 130 m Breite.
Im Schnitt lässt sich die Struktur des Gebäudes in 4 Ebenen aufteilen:
- Die Tiefengründung und Bodenplatte aus Stahlbeton
- Die Decke über dem Untergeschoss aus Stahlbeton mit Zugbändern aus Vorspannstahl
- Die Schalen aus Stahlbeton
- Das Dach aus Stahl und Holz
Für den Betrachter sind von aussen nur 2 Schalen aus Stahlbeton, welche mit einer Konstruktion aus Stahl und Holz überdacht sind, sichtbar. Die Schalen bilden den eigentlichen Boden der nutzbaren inneren Gebäudefläche im Erd- respektive Obergeschoss.
Die Konstruktion der Schalen ist in Bezug auf deren Geometrie absolut aussergewöhnlich. Die weitest gespannte Öffnung hat eine Spannweite von 85 m und einen Stich von nur 4.85 m, was einem Verhältnis von Höhe zu Länge von 1/17.5 entspricht ! |
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Erstellung der Bauteile aus Stahlbeton |
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Das linke Bild zeigt den Aufbau des Gebäudes. Links unten ist die Bodenplatte sichtbar. In der Decke über dem Untergeschoss sind die Zugbänder der darüberliegenden Schalen untergebracht. Die Zugbänder bestehen aus im Verbund wirkenden Vorspannkabeln mit 31 Litzen je Kabel. Unter dem nördlichen Bogen der grossen Schale sind 14 solcher Kabel untergebracht. Dies entspricht einer Vorspannkraft von 8`642 Tonnen !
Das rechte Bild zeigt die vollendete Konstruktion aus Stahlbeton, bestehend aus dem Untergeschoss und den Schalen. |
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Kindergarten Nenzlingen |
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Eingeschossiger Betonbau mit geneigtem, weit auskragendem Betondach.
Bauherr: Gemeinde Nenzlingen
Architekt: Proplaning AG, Basel
Unternehmung: Comte AG, Laufen |
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Nouvel Hôpital Civil de Strasbourg (F) |
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Fugenlose, grossflächige Deckensysteme mit unterschiedlichen Spannweiten.
Gebäudegrundriss: 180 m Länge x 70 m Breite
Architekt: Claude Vasconi & Partenaires, Paris (F)
Unternehmung: Hochtief AG, Freiburg (D) |
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Messe Basel Halle 6, Basel |
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Innerhalb kürzester Planungs- und Bauzeit (8 Monate) wurden 5400 m2 neue Ausstellungsflächen erstellt.
Bauherr: MCH Messe Schweiz AG, Basel
Architekt: Trinkler Engler Ferrara, Basel
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Pinakothek der Moderne, München (D) |
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Bauherr: Freistaat Bayern, München (D)
Architekt: Stephan Braunfels Architekten BDA, München (D)
Ingenieurgemeinschaft: mit Seeberger, Friedl und Partner, München (D)
Planung der Sichtbetonfassade |
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Expo.02, Arteplage Yverdon-les-Bains, BarRouge |
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Idee und Realisation: S. Maye, T. Kobler, G. Santini Architekt: Morphing Systems, Zürich Sponsor: Walther Mory Maier, Bauingenieure AG |
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Schweizer Botschaft, Berlin (D) |
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Das alte, durch einen Sichtbeton-Neubau erweiterte Botschaftsgebäude, wurde auf Unterfangungspfählen, Pressen und Dämpfern gelagert, um Setzungen und Schwingungen infolge des nachträglich darunter erstellten Autobahntunnels entgegenzuwirken. Ganze Fassade ohne Arbeitsfuge. Bauherrschaft: Bundesamt für Bauten und Logistik, Bern Architekt: Diener & Diener, Basel Generalunternehmer: Füssler AG, Karlsruhe (D) |
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Hauptbahnhof, Mannheim (D) |
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Da die bestehenden Fassaden erhalten werden mussten, wurde das bestehende Gebäude ausgekernt und im Innern ein Neubau errichtet. Bauherrschaft: Deutsche Bahn AG (D) Architekt: RKW Rode Kellermann Warowsky, Düsseldorf (D) Unternehmung: Bilfinger Berger AG/Heberger Bau, Mannheim (D) Sondervorschlag WMM |
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Spitalapotheke des Kantonspitals, Basel |
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Bauherr: Hochbau- und Planungsamt Basel-Stadt
Architekt: Herzog & de Meuron, Basel
Generalplaner: GSG Steiner, Basel
Spezielles: Aufsetzen von 4 Obergeschossen auf bereits vorhandene Untergeschosse, vorgespannte Flachdecken, fugenlose Bauweise, Erdbebenverstärkung der Untergeschosse |
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Expo 1992, Papierturm, Sevilla (E) |
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Auf dem Areal des Schweizer Pavillons war das Wahrzeichen, ein 35 m hoher Turm, zu erstellen, der - um den ephemeren Charakter einer Weltausstellung zu unterstreichen - gemäss dem Vorprojekt von Prof. Mangeat vornehmlich aus Papier bestehen sollte. Generarlunternehmung: Messe Basel AG Papierturm: Müller Kartonage AG, Näfels |
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